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Moisch masch Moschd?

Es war ein phantastischer Sommer 2018. Von April bis September Sonne ohne Ende verdorrte Felder und Hitzerekorde, bis auf das Wochenende am 28. Juli. Da war das Mostfest des Musikvereins und am Samstagabend war es kalt und es regnete sogar ein wenig.

Aber das kann doch einen Liederkranz nicht erschüttern, denn man hatte wie im Vorjahr zugesagt sich zu präsentieren und betrat nach der Bläserjugend die Bühne. "Mir send von Warthausa" stellten sich die Sängerinnen und Sänger mit Chorleiterin Helena Klein vor. Ob es jemanden interessiert hat sei dahin gestellt. Erstens war der Wind gegen uns und hat die schönen Melodien wohl nicht bis zu den Ohren der Zuhörer gelangen lassen und dann war das Desinteresse der Gäste unverkennbar. Ja zum Mostfest geht man auch nicht des Singens wegen sondern um zu essen und zu trinken. Der Liederkranz tat auf jeden Fall sein bestes und probierte es mal mit Gemütlichkeit und Griechischem Wein, brachte einen ungarischen Tanz zum Besten und verabschiedete sich mit einem Glas zum Abschied.

Man ließ sich noch einen sauren Käs, Krautspätzla oder Maultasche munden und nuckelte am Bier das nicht so recht schmeckte bei der kühlen Witterung. Am Sonntag hatte der Musikverein dann Glück mit dem Wetter. Sonne wie gewohnt und ein volles Rondell.

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