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Mitsommerfest

Bilder vom Halbjahresabschluss

Zum Halbjahresabschluss hatten Milzes wieder nach Höfen eingeladen. Am Samstagmorgen des 10. August 2019 regnete es und kaum einer glaubte an den Halbjahresabschluss. Aber wenn Engel feiern und wegen Peter's gutem Draht zum Petrus, war strahlender Sonnenschein zum Beginn um 16 Uhr. Zur Begrüßung gab es ein Rotkäppchen und mit viel Applaus wurde Adolf Hagel willkommen geheißen. Der ehemalige Sänger war mit seinem Rollstuhl von Herrlishöfen gekommen.

 Die Chorsprecherinnen bedankten sich mit Blumen und einem Obstkorb bei Rosi Milz für die Bereitschaft den Liederkranz wieder zu beherbergen. Der Vorsitzende meinte noch, dass Peter Milz sehr wohl auch daran beteiligt gewesen sei aber da meinten die Damen, beim Peter sei man das ja gewohnt.

Irmgard eröffnete den Halbjahresabschluss mit einer Betrachtung über den Kuss und das Küssen. Sie offenbarte sich auch noch warum sie so gerne und so lange singe, weil es eben Spass mache. Dann gab es nochmals Blumen und zwar für Uli Längst die mit ihrem Mann Guido die silberne Hochzeit gefeiert hatten. Passen zu den Worten um die Liebe sang der Chor dann "Die Rose". Nach den vielen Worten eröffnete Irmgard das Buffet. Wie gewohnt gab es verschiedene, frische Salate. Salat aus Lyoner, aus Schwarzwurst und aus Fleischwurst, dazu viele gesunde Zwiebeln. Hinterher gab es noch diverse Köstlichkeiten am Dessertbuffet.

Irmgard musste frühzeitig zu Winnetou und so fragte der Chor musikalisch mit dem Bajazzo: "Warum bist du gekommen, wenn du schon wieder gehst?"

Es wurde noch kräftig gesungen und dem Roten zugesprochen und zwar so lange, bis die Sonne sich hinter den Bergen verzogen hatte.

Der Kuss

Der Liebe erster Hochgenuss ist ohne Zweilfel wohl der Kuss,
er ist beliebt und macht vergnügt, ob man ihn nimmt, ob man ihn gibt.

Er kostet nichts, ist unverbindlich, denn er vollzieht sich immer mündlich.
Hat man die Absicht, daß man küsst, muss man mit aller Macht und List,
den Abstand zu verringern trachten und zärtlich mit den Augen schmachten.

Die Blicke werden tief und tiefer, es nähert sich der Unterkiefer,
und dann versucht man mit geschloss'nen Augen sich aneinander festzusaugen.

Jedoch nicht der Mund allein, braucht des Kusses Ziel zu sein.
Man küsst die Wangen und die Hände und auch andere Gegenstände,
die ringsherum mit Vorbedacht sämtlich sind am Körper angebracht.

Und wie man küsst ist ganz verschieden, im Norden anders als im Süden.
Der ein heiß, der andere kühl, ein dritter mit Andacht und Gefühl.
Der einer haucht, andre schmatzt also ob ein alter Reifen platzt.
Hingegen wiederum der Keusche, vermeidet jedliche Geräusche.

Der eine kurz, der andre länger - den längsten nennt man Dauerbrenner!
Ein Kuss ist wenn zwei Lippenlappen, in Liebe aufeinander klappen
und dabei ein Geräusch entsteht, als wenn ne Kuh durch Matsche geht.

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